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Wissen · Content · Formate

Social-Media-Content für Unternehmen

Ein Post pro Woche, damit der Kanal nicht tot aussieht, bringt wenig. Wir planen Content, der zur Marke passt und auf der jeweiligen Plattform funktioniert.

Auf einen Blick

Leistung
Content-Strategie, Redaktionsplan, Produktion und eigene Formate
Formate
Reels, Stories, Feed-Posts, Video-Serien, Talk-Formate
Plattformen
Instagram, TikTok, YouTube, LinkedIn und Twitch
Beispiele
Bitburger, HelloFresh, Allgäuer Latschenkiefer, Pepsi

Was guter Content leisten muss

Content ist das, was Menschen von einer Marke tatsächlich sehen. Ein Unternehmen kann eine kluge Strategie haben, wenn die Posts langweilig sind, scrollt trotzdem jeder weiter. Wir denken Content deshalb immer von der Person aus, die am Handy sitzt. Warum sollte sie stehen bleiben? Weil sie lacht, weil sie etwas lernt oder weil sie etwas sieht, das sie sonst nirgends sieht.

Im ESB-Netzwerk hat Jonas Onstein beschrieben, woran man relevanten Content erkennt. Reichweite allein sagt wenig. Watch Time, Engagement Rate, Share Rate und der Anteil neuer Zielgruppen geben oft bessere Hinweise darauf, ob ein Beitrag wirklich angekommen ist. Nach diesen Werten richten wir auch die Planung für unsere Kunden aus.

So arbeiten wir

Für Allgäuer Latschenkiefer hat Robby Hunke einen TV-Spot gesprochen. Wir haben die Kampagne danach über Robbys eigene Kanäle verlängert, mit einem Instagram-Reel, einem Feed-Post und einer Story. Derselbe Spot lief so im linearen Fernsehen und gleichzeitig dort, wo Robbys Community unterwegs ist.

Zur WM 2026 hat HelloFresh neue Rezepte gelauncht. Gemeinsam mit HelloFresh haben wir einen Clip produziert, in dem Robby die Rezepte kommentiert, als wäre das Abendessen ein Last-Minute-Tor. Das Reel kam auf über 60.000 Aufrufe und gehört zu den erfolgreichsten auf dem HelloFresh-Kanal.

Für Bitburger ist zur WM 2026 „Bit im Büdchen“ entstanden, Fußballtalk am Kiosk mit zehn Folgen und zehn Gästen, gedreht an vier Tagen und ausgespielt auf YouTube, Instagram und TikTok, jeweils bei Bitburger und den Gästen. Das Konzept haben wir zusammen mit Bitburger entwickelt, die Gäste kamen aus unserem Netzwerk, produziert hat Bitburger selbst.

Redaktionsplan und wiederkehrende Formate

Bei laufender Betreuung arbeiten wir mit einem Redaktionsplan für jeden Monat. Darin stehen Themen, Formate und Termine, und das Unternehmen sieht vorher, was kommt. Freigaben sammeln wir, damit niemand jeden Tag drei Mails beantworten muss.

Wir mögen wiederkehrende Formate. Eine Serie mit festem Ablauf ist leichter zu produzieren als jeder Post einzeln, und die Community weiß, worauf sie sich freuen kann. Ein gutes Beispiel ist „Mach's wie Max“. Max Kruse analysiert dort als Friend of the Brand von Winamax jede Woche auf Twitch und Instagram die Bundesliga.

Content mit Gesichtern

Am stärksten wird Content, wenn ein Mensch ihn trägt. Das kann die Geschäftsführerin sein, ein Azubi oder eine bekannte Persönlichkeit aus dem Sport. Über unser Management haben wir direkten Draht zu Kommentatoren, Spielerinnen, Ex-Profis und Creatorn. Pepsi hat das in der Champions-League-Saison 2024/25 genutzt. Robby Hunke und Tobias Budde haben die Saison für die Pepsi-Community in Stories begleitet, Tobias aus den Stadien und Robby als Pepsi-Face am Final-Wochenende in München.

Mehr dazu steht auf den Seiten Creator Marketing und Athletenmarketing.

Content für Unternehmen außerhalb des Sports

Unsere Wurzeln liegen in der Social-Media-Betreuung für Unternehmen. Für eine Apotheke in Dorsten haben wir über Jahre Grafiken im Corporate Design, Monatspläne und Material für den Verkaufsraum gemacht, für eine Therapiepraxis in Heiligenhaus Contentpläne und Anzeigen. Solche Kunden betreuen wir weiter. Sie bekommen dabei alles mit, was wir im Sport über Formate und Communities lernen. Wie das bei kleineren Firmen aussieht, steht unter Social Media für den Mittelstand.

Häufige Fragen

Was kostet Social-Media-Content für Unternehmen?

Das hängt vom Umfang ab, also von der Zahl der Kanäle, der Häufigkeit und davon, ob Videos produziert werden. Nach einem ersten Gespräch machen wir ein konkretes Angebot.

Produziert ihr auch Videos und Reels?

Ja, Reels und kurze Videos gehören bei fast allen Kunden dazu. Je nach Projekt produzieren wir selbst, mit Partnern, oder wir liefern Konzept und Talent und die Marke produziert intern, so wie bei „Bit im Büdchen“ für Bitburger.

Welche Plattform ist die richtige?

Das entscheidet die Zielgruppe. Instagram und TikTok erreichen viele Konsumentinnen und Konsumenten, LinkedIn Geschäftskunden und Fachkräfte, YouTube und Twitch eignen sich für längere Formate und Live-Inhalte.

Können wir auch nur einen Redaktionsplan bekommen?

Ja. Manche Unternehmen lassen sich von uns Strategie und Plan erstellen und setzen dann selbst um. Wir schauen in festen Abständen drauf und justieren nach.

Arbeitet ihr mit Creatorn und Sportlern?

Ja. Über zwoelfstein.stars betreuen wir Persönlichkeiten aus dem Sport und darüber hinaus und bringen sie mit passenden Marken zusammen.

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