Im ESB Netzwerk Inside-Artikel teilt Jonas Onstein, Gründer von zwoelfstein, seine Perspektive auf Creator Marketing im Sport. Gemeinsam mit Expert:innen aus der gesamten Sportbusiness analysiert er, warum Reichweite allein nicht entscheidet. Es geht um Authentizität, exklusiven Zugang und langfristige Fanbindung.
Relevant bleibt, wer exklusive Einblicke liefern kann
„Die grösste Herausforderung besteht darin, Reichweite mit Relevanz zu verwechseln. Viele Marken lassen sich von hohen Followerzahlen blenden, ohne zu prüfen, ob ein Creator überhaupt glaubwürdig im jeweiligen Sportumfeld verankert ist."
Jonas Onstein betont im Artikel, dass Creator im Sport zunehmend zu eigenständigen Medienmarken werden. Mit Communities, die teilweise grösser und engagierter sind als die Reichweiten klassischer Medienangebote.
„Die entscheidende Währung wird dabei nicht Reichweite sein, sondern Zugang. Wer exklusive Einblicke liefern kann, die sonst niemand bekommt, wird auch künftig relevant bleiben."
Besonders wichtig sei der Kontext, so Onstein: Wie werblich war der Content? Wie viele Menschen wurden im Verhältnis zur Community erreicht? Kennzahlen wie Watch Time, Engagement Rate, Share Rate oder der Anteil neuer Zielgruppen geben oft bessere Hinweise auf die tatsächliche Relevanz eines Beitrags als reine Reichweitenwerte.
Der vollständige Artikel versammelt Stimmen von CAA, tri:ceps, LOBECO, Deutsche Sport Marketing, FAIRPLAID, HINTE und weiteren führenden Köpfen der Sportbusiness.
Den kompletten Artikel mit allen Expert:innen-Stimmen auf ESB-online lesen:
Zum ESB-Artikel →