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Creator sind im Sport längst eigene Medienmarken, manche Communities sind größer und aktiver als die Reichweite klassischer Medien. Wir bringen Marken mit den Creatorn zusammen, die ihre Zielgruppe wirklich erreichen.

Fans schauen Sport heute anders. Viele erleben ein Spiel parallel auf dem Handy, bei einem Streamer auf Twitch oder in den Stories eines Reporters, dem sie seit Jahren folgen. Creator sind ihrer Community dabei näher als jeder Sender. Sie reden, wie ihre Zuschauer reden, und die vertrauen ihnen.
Für Marken ist das eine große Chance. Ein Creator, der glaubwürdig im Sport verankert ist, kann eine Marke in eine Community bringen, die mit klassischer Werbung kaum noch zu erreichen ist.
Jonas Onstein hat das in einem Artikel des ESB-Netzwerks so formuliert.
„Die grösste Herausforderung besteht darin, Reichweite mit Relevanz zu verwechseln. Viele Marken lassen sich von hohen Followerzahlen blenden, ohne zu prüfen, ob ein Creator überhaupt glaubwürdig im jeweiligen Sportumfeld verankert ist.“Jonas Onstein im ESB-Netzwerk
Wir schauen deshalb auf den Kontext. Wie werblich war der Content? Wie viele Menschen wurden im Verhältnis zur Community erreicht? Watch Time, Engagement Rate, Share Rate und der Anteil neuer Zielgruppen sagen oft mehr über die Relevanz eines Beitrags als die reine Reichweite. Am Ende zählt Zugang. Wer Einblicke liefern kann, die sonst niemand bekommt, bleibt relevant.
Zur WM 2026 hat DAZN mit DAZN48 ein Netzwerk aus 48 Creatorn für 48 Nationen gestartet. Tobias Budde war der Creator für Deutschland und hat täglich rund um das Turnier gepostet, mit Reactions, Analysen und Einblicken hinter die Kulissen. Unter allen 48 Creatorn hat Tobi am Ende gewonnen.
Zalando hat zur WM eine eigene Show auf YouTube, Twitch und in der Zalando-App gestartet, moderiert von Meira Werner und FaroooYT. Tyger Lobinger war Gast der letzten Sendung, die auf fast eine halbe Million Aufrufe kam.
Bei Schradin's Rentner-Tour 2026 ging es vier Tage mit Seniorenmobilen durch die Bretagne, rund um die Uhr live auf Twitch, mit MontanaBlack, Trymacs, Sido und vielen weiteren Streamern. Robby Hunke war mit Kamerateam dabei und ist am Ende drei Stunden selbst mitgefahren. Für Robby war das die Gelegenheit, neben dem Fußball-Fernsehen fest in der Twitch-Community präsent zu bleiben.
Max Kruse hat 70.000 Follower auf Twitch und analysiert als Friend of the Brand von Winamax jede Woche die Bundesliga in „Mach's wie Max“. Für eine Marke ist das ein Format mit festem Termin und einer Community, die regelmäßig einschaltet.
Football Finance ist der Podcast von Luis Zehnter über das Geschäft Fußball, also Gehälter, Transfers, Geldanlagen und die Menschen dahinter. Jeden Montag erscheint eine neue Folge. Wir betreuen Luis als Host und vermarkten den Podcast. Im Oktober 2026 war Max Kruse zu Gast und hat erzählt, wie Jürgen Klopp ihn 2019 zum FC Liverpool holen wollte.
Auch junge Creatorinnen begleiten wir. Zoe Wiese ist 13, spielt Fußball in der U17-Regionalliga und hat ihren Instagram-Account Anfang 2022 als Fußball-Tagebuch gestartet. In zwölf Monaten kamen ihre Inhalte auf rund 60 Millionen Views, zum großen Teil bei Menschen, die ihr noch gar nicht folgen.
Wir starten mit der Zielgruppe der Marke und suchen dann Creator, deren Community dazu passt. Danach prüfen wir die Zahlen hinter den Followern und schauen uns an, wie jemand mit Werbung umgeht. Ein guter Creator sagt auch mal Nein, wenn eine Idee nicht zu seiner Community passt. Für Marken ist das am Ende ein gutes Zeichen. Wie Creator in größere Kampagnen eingebunden werden, steht unter Kampagnen im Sportmarketing, und wie Content mit Creatorn entsteht, unter Social-Media-Content für Unternehmen.
Marken arbeiten mit Menschen zusammen, die eigene Inhalte produzieren und dafür eine Community aufgebaut haben. Im Sport sind das zum Beispiel Kommentatoren, Ex-Profis, Reporter, Streamer oder aktive Sportlerinnen und Sportler.
Die Begriffe werden oft gleich benutzt. Wir sprechen von Creatorn, wenn jemand eigene Formate entwickelt und regelmäßig Inhalte produziert, zum Beispiel einen Stream, einen Podcast oder eine Video-Serie.
Wir schauen auf Watch Time, Engagement Rate, Share Rate und den Anteil neuer Zielgruppen, dazu auf die Reichweite im Verhältnis zur Community. Die reine Followerzahl sagt wenig.
Unser Schwerpunkt ist der Sport. Über unser Netzwerk arbeiten wir auch mit Creatorn aus Musik und Entertainment, zum Beispiel mit DJ Urban O.
Nach dem Briefing schlagen wir passende Creator vor, entwickeln mit ihnen die Idee, kümmern uns um Vertrag und Umsetzung und werten am Ende gemeinsam mit der Marke aus.
Erzähl uns kurz, was du vorhast. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, per Mail an hi@zwoelfstein.de oder über das Kontaktformular.
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