Wissen · Vermarktung · Talente und Rechte
Wir vermarkten Sportlerinnen, Sportler und andere Persönlichkeiten aus dem Sport, dazu Rechte von Events und Locations. Dafür suchen wir Marken, die wirklich zu ihnen passen.

Foto: VfL Wolfsburg
Sportvermarktung hat zwei Seiten. Man kann Personen vermarkten, also Sportlerinnen und Sportler, Kommentatoren oder Creator. Und man kann Rechte vermarkten, etwa die eines Vereins, einer Liga, eines Events oder einer Location. In beiden Fällen suchen wir Partner, für die der Zugang zu diesen Menschen und ihrem Publikum etwas wert ist.
Bevor wir eine Marke anschreiben, muss klar sein, wofür eine Person oder ein Recht steht. Wer das nicht in zwei Sätzen sagen kann, wird schnell übersehen. Deshalb beginnt Vermarktung bei uns fast immer mit der Positionierung. Die Partnersuche kommt danach.
Jede Karriere bringt andere Möglichkeiten mit. Svenja Huth ist Nationalspielerin, Kapitänin des VfL Wolfsburg und LinkedIn Top Voice. Zu ihrer Vermarktung gehören die Partnerschaft mit Lidl und ihre Arbeit als Fußball-Expertin bei NDR 2 zur EURO 2024 und zur WM 2026. Im Oktober 2026 hat sie ihr 350. Spiel in der Frauen-Bundesliga gemacht, die Geschichte dazu haben wir aufbereitet.
Josha Salchow schwimmt Freistil. Bei Olympia in Paris 2024 wurde er Sechster über 100 Meter, bei den Finals 2026 in Hannover Deutscher Sprintmeister. Bei ihm gehören auch Themen neben dem Becken dazu, zum Beispiel sein Gespräch über die mentale Seite des Leistungssports im Podcast „Mental Health is Body Health“.
Tobias Budde ist Sportreporter und Moderator. Zur WM 2026 war er im Netzwerk DAZN48 der Creator für Deutschland und hat sich unter allen 48 Creatorn durchgesetzt. Fußballprofi Tyger Lobinger war Gast der Zalando-WM-Show, die Folge kam auf fast eine halbe Million Aufrufe.
Wie wir Positionierung und Partnerschaften für einzelne Personen angehen, beschreiben wir ausführlicher unter Athletenmarketing.
Über wen gesprochen wird, der ist für Marken interessanter. Deshalb ist Medienarbeit bei uns fester Teil der Vermarktung. Andreas Luthe stand viele Jahre in der Bundesliga im Tor und ist seit Juni 2025 Vorstandsvorsitzender des VfL Bochum. Im LEADERTALK, dem Sport1-Podcast von Mounir Zitouni, hat er über Führung und Vereinskultur gesprochen. Robby Hunke hat die Weltpremiere der Netflix-Doku „Poldi“ im RheinEnergie-Stadion moderiert.
Nicht jeder Auftritt ist ein bezahlter Deal. Er zeigt aber, wofür jemand steht, und das hilft später in jedem Gespräch mit einer Marke.
Bei der Rechtevermarktung arbeiten wir für Vereine, Ligen, Events und Locations, die Partner suchen. Zuerst schauen wir, was ein Recht tatsächlich bietet. Flächen und Logos gehören dazu. Wichtiger sind meist das Publikum, die Geschichten rund um Mannschaft oder Ort und die Momente im Jahr, an denen eine Marke dabei sein kann.
Danach überlegen wir, für welche Branchen das interessant ist, und recherchieren konkrete Ansprechpartner. Wir schauen bewusst auch auf Mittelständler und auf Marken, die im Sport bisher kaum auftauchen. Ein Beispiel aus unserer Arbeit ist RheinRiff, eine Surf-Location in Düsseldorf, für die wir Partner suchen.
Am Ende braucht jeder Rechtehalter ein Angebot, das ein Sponsoring als Kommunikationskanal für die Marke beschreibt. Das bauen wir gemeinsam mit ihm. Was danach bei der Aktivierung passiert, steht unter Sponsoring im Sport.
Vermarktung lebt von Kontakten. Für „Bit im Büdchen“ kamen die Gäste über unser Netzwerk, darunter Peter Neururer, Friedhelm Funkel, Lukas Sinkiewicz und Hans Sarpei. Für den Twitch-Fußball-Talk „At Broski“ haben wir regelmäßig Gäste vermittelt, unter anderem Svenja Huth, Andreas Luthe und Felix Bastians.
Außerdem sind wir Teil des ESB Marketing Netzwerks, das Entscheiderinnen und Entscheider aus Sport, Entertainment und Marketing zusammenbringt. Wen wir dort und anderswo kennenlernen, hilft uns, für eine Person oder ein Recht schneller den richtigen Partner zu finden.
Bei zwoelfstein sitzen Agentur und Management zusammen. Unter zwoelfstein.stars betreuen wir Talente, in der Agentur arbeiten wir für Marken. Wenn eine Marke Interesse an einer Person hat, können wir deshalb schnell klären, ob es terminlich und inhaltlich passt.
Gegründet hat Jonas Onstein zwoelfstein 2020 in Düsseldorf. Er kommt aus der Kommunikation, und so gehen wir auch an Vermarktung heran. Zuerst kommt die Geschichte, dann der Partner. Wie daraus Kampagnen werden, zeigen wir unter Kampagnen im Sportmarketing.
Sie findet Partner für Sportlerinnen, Sportler und Rechtehalter, verhandelt die Partnerschaften und hilft bei der Umsetzung. Bei uns gehören auch Positionierung und Medienarbeit dazu.
Am Anfang steht die Positionierung. Überleg dir, wofür du stehst und was du erzählen kannst, das andere nicht erzählen können. Danach helfen eigene Kanäle, Auftritte in den Medien und am Ende Partner, die wirklich zu dir passen.
Vereine, Ligen, Events und Locations besitzen Rechte, etwa an Flächen, Namen, Inhalten oder Auftritten. Bei der Rechtevermarktung werden diese Rechte an Partner vergeben, meist an Marken, die darüber mit dem Publikum kommunizieren wollen.
Nein. Fußball ist unser Schwerpunkt, wir arbeiten aber zum Beispiel auch mit Josha Salchow aus dem Schwimmen und mit Kommentatoren, Reportern und Creatorn aus dem Sport.
Mit einem ausführlichen Gespräch, oft auch mit einem Workshop. Danach legen wir gemeinsam Ziele fest und schlagen vor, wie wir vorgehen.
Erzähl uns kurz, was du vorhast. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, per Mail an hi@zwoelfstein.de oder über das Kontaktformular.
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